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  • Andrea

VORRATS-REGAL: AUCH GANZ "NORMALE" HAUSHALTE PROFITIEREN VOM ORNDUNGSCOACH


"Ordnungscoach?

Brauch' ich nicht -eigentlich ist alles ganz ok."

Denkst Du das auch?

Eigentlich ist das natürlich super gut und dennoch möchte ich Dir heute zeigen, dass auch ein ganz normale Duchschnittshaushalt ungemein von einem Ordnungscoach profitieren kann.

A L S B E I S P I E L D I E N T E I N V O R R A T S R E G A L

Hier ist das Regal einmal grob durch die Bewohner vorsortiert

In unregelmäßigen Abständen wurde es immer wieder mal aussortiert und neu geordnet - und dennoch befanden sich dann immer wieder absolute Lebensmittelleichen mit lang abgelaufenem Verfallsdatum darin ("... und ich hätte schwören können, dass wir keine getrockneten Tomaten mehr haben!").

W E I T E R E S P R O B L E M: DER ÜBERBLICK

Wer kennt das nicht: Beim Einkaufen stellst Du Dir die Frage, ob Du noch Nudeln, Tomatensauce, Reis, etc. zu Hause hast. Zur Sicherheit nimmst Du was mit - und stellst zu Hause fest, dass Du jetzt zwar ungefähr 5 Wochen am Stück Reis essen könntest, weil doch 4 Packungen zu Hause waren, aber Kartoffeln für das geplante Kartoffelgratin, die fehlen.

Oder Du suchst Dir nen Wolf nach den ganz, ganz sicher gekauften gemahlenen Nüssen, um diese dann nach 20 Minuten suchen statt im Vorratsregal im Apothekerschrank zu finden, wo Du sie sonst NIE, wirklich NIE hintun würdest, aber nach dem letzten Einkauf aus Ermangelung an Platz im Vorratsregal wohl geparkt hast.

Daher hier mal die Weisheit der Woche:

"Es ist nie genug Zeit, um aufzuräumen,

aber immer genug Zeit, um zu suchen."

Manchmal kämpfst Du auch damit:

  • Du brauchst ewig zum Auräumen und fängst oft gar nicht an, weil's eh viel zu lange dauert und die Ordnung nur kurz hält.

  • Beim Ausmisten weißt Du nicht so recht, wie Du eigentlich vorgehen sollst, und aufgrund Deine Ratlosigkeit lässt Du's (erstmal) bleiben.

W O H E R K O M M T D A S ?

Und jetzt komm' ich ins Spiel - ich weiß nämlich woher das kommt. Und ich weiß auch Abhilfe.

Es fehlt an Struktur, Unterteilung, System und Routinen. Und das bringe ich in Dein zu Hause.

Und jetzt zeige ich Euch, wie wir das Regal neu geordnet haben und dabei viel neuen Platz geschaffen haben:

Zuerst haben wir alles, wirklich alles ausgeräumt und auf den Tisch gestellt. Erstaunlich, was alles in so ein Regal rein passt.

Dann haben wir alles - und da bin ich ziemlich konsequent - bei dem das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen war, entsorgt. Dann wurde noch entsorgt, was zwar noch gut ist, aber sicher keiner essen mag. Solche Fehlkäufe gibt es einfach und bitte - habt kein schlechtes Gewissen, es dann weg zu tun. Es hat schließlich auch keinen Sinn, es so lange aufzuheben, bis das MHD abgelaufen ist.

Dann wurden die Lebensmittel in Kategorien eingeteilt, z.B:

  • Teevorrat

  • Dosenfisch und -wurst

  • Gewürzvorrat

  • Backzutaten

  • Essig, Öl, Zutaten für Salatsoße

  • Obstkonserven

  • Dosenkonsverven

  • Reis, Nudeln, Polenta,... also kohlehydrathaltige Beilagen und was für Euch logisch ist.

Und dann - und das ist sehr wichtig - in durchsichtige Boxen sortiert und ins Regal gestellt:

Das hat den Vorteil, dass nichts nach hinten auf nimmer wiedersehen ins Nirvana geschoben werden kann.

Wenn man etwas aus der entsprechenden Kategorie braucht, wird einfach die ganze Box herausgeholt und von oben ist genau sichtbar, was vorhanden ist.

Außerdem wurden noch zwei kleine Regaleinsätze (wo's die gibt, findet Ihr unter "Helferlein" auf meiner homepage), die das große Fach unterteilen, eingefügt.

Wir haben so viel Platz geschaffen, dass Einiges aus der Küche noch ins Vorratsregal wandern konnte:

  • das Katzenfutter, stand neben dem Napf

  • die Medikamente (wahren vorher auf dem Kühlschrank)

  • die täglich gebrauchten Putzmittel

  • die Geschirrhandtücher, Küchenlappen und Schwämme

Dadurch wirkt jetzt auch die Küche aufgeräumter und auch in den Küchenschränken ist mehr Platz:

Viel Spaß beim Nachmachen und falls Ihr nicht weiterkommt - meldet Euch, ich komme gerne.

Im ersten Moment mag ich Geld kosten, aber was Ihr hinterher spart an nicht gekauften Lebensmitteln, Waschmitteln, etc. und Zeit und Nerven und was Ihr gewinnt an Lebensqualität - das könnt Ihr eigentlich erst ermessen, wenn ich da war. Und leider nicht vorher - schade eigentlich.

Liebe Grüße

Andrea