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Unordnung ist für viele Menschen mit der Angst vor Beschämung verbunden. Dahinter steckt die Furcht,  aufgrund realer oder empfundener Unzulänglichkeiten sozialen Erwartungen oder Normen nicht entsprochen zu haben.

Verständlicherweise resultiert daraus eine Scheu, sich Hilfe zu suchen. Groß ist die Furcht, auch von oder vor dem Ordnungsprofi bloß gestellt zu werden.

Dabei wird übersehen, dass Ordnung sehr relativ ist und das individuelle Ordnungsempfinden stark variiert.

Unser "innerer Richter"  versucht uns jedoch weis zu machen, dass nur unsere Unordnung "so schlimm" ist, ohne uns die Möglichkeit zu geben, wirklich  zu überprüfen und  freundlich mit uns  umzugehen.

Es kann also sein, dass die reale Unordnung nicht der empfundenen Unordnung entspricht. Oder aber wir haben gute Gründe für unsere Unordnung, die uns verborgen bleiben. Dann mühen wir uns im Hamsterrad, verurteilen uns noch dafür, ohne eine reale Chance zu haben, es schaffen zu können.

Daher sind mir zwei Punkte besonders wichtig:

1.  Der respektvolle,  wertfreie und freundliche Umgang mit Ihnen und Ihrer Wohnsituation. 

Das Einzige, was zählt, ist, dass Sie sich entschieden haben, etwas zu ändern und davor habe ich allergrößten Respekt.

2. Ihr Geschmack, Ihre Art zu Wohnen und  zu Leben sind die wesentlichen Aspekte, an denen wir uns beim Aufräumen und Einrichten orientieren.

w a s   i c h   n o c h    s a g e n   w o l l t e . . .

...Vom Umgang mit Ihrer Privatsphäre

h a l l o !

Mein Name ist Andrea.

Ich räume gerne auf - und möchte das Anderen zur Verfügung stellen um Ordnung und Struktur in Wohnung und Leben zu bringen und damit schöner zu wohnen.

Mehr  über mich

Meine Ordnungskollegin Denise Colquhoun hat die Sache mit der Ordnung in ihrem Buch "Besser Aufräumen  - Freier Leben" so wunderbar formuliert: